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Mediation zwischen den Generationen
In den nächsten Jahren steht in Deutschland die Übergabe von 300 - 400.000 mittelständischen Familienunternehmen mit 4-5 Mill.
Beschäftigten an. Bis zu 25% werden an der Nachfolgeproblematik scheitern, was den Verlust von 500.000 Arbeitsplätzen bedeutet.
Zwar wollen 70% der Eigentümer die Führung an die eigenen Nachkommen weitergeben, jedoch sind nur die Hälfte der Nachfolger
geeignet. In der dritten Generation stammen nur noch 12% des Führungspersonals aus der Familie.
Vor diesem Hintergrund sehe ich meine Aufgabe als systemische
Beraterin im Team mit einem Wirtschaftsfachmann darin, den
Firmengründer und Vater dabei zu unterstützen, den Erfolg des
Unternehmens zu sichern und zugleich das Glück, die Zufriedenheit und
die individuellen Lebensziele und –wünsche des potenziellen
Nachfolgers, der potenziellen Nachfolgerin und seiner/ihrer Familie und
damit auch der ganzen Familie zu berücksichtigen.
Das heißt konkret, wie kann ich - ohne Emotionen und Schuldgefühle - den Erfolg des Unternehmens
sichern und zugleich das Glück, die Zufriedenheit und die individuellen Lebensziele und -wünsche des potentiellen Nachfolgers,
der Nachfolgerin und seiner/Ihrer Familie und damit auch der ganzen Familie berücksichtigen. |
Es geht hier vor allem um die Aufarbeitung von Wünschen, Erwartungen, Ängsten und Aggressionen bei Vätern und Söhnen bzw.
Töchtern und um die Vermittlung angemessener Kommunikationsstrategien. Notwendig ist die Unterstützung des Selbstvertrauens
bei den Nachfolgern und Nachfolgerinnen, die es möglich macht, aus einer gewissen emotionalen Distanz heraus, das eigene
Wollen zu identifizieren und umzusetzen.
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